Bunte Sommergrippe

Nicht unangenehm und auch gar nicht gefährlich, aber sicher so ansteckend wie eine Sommergrippe: Möbel streichen mit Chalk Paint!

Heute zeige ich euch einige der Projekte von Kundinnen. Ich danke Maya, Heidi, Rachel, Cynthia, Tanja, Katja, Corinna, Simone und Debora dafür, dass ich die Fotos ihrer Werke, ihrer aufgefrischten Schätze, veröffentlichen kann! Und falls ich trotz doublecheck jemanden vergessen habe, bitte ich höflichst um Entschuldigung!

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Ich freue mich über die Kreativität der Frauen! Jedes Möbel trägt die Handschrift der „Möbelstreicherin“. Besonders gefällt mir, dass mit Chalk Paint jede Frau, jeder Mann seine eigene Kreativität ausleben kann, dass jede und jeder seinen eigenen Stil entwickeln und so ganz persönliche Unikate schaffen kann. Die Fotos sind ein Beleg dafür! Am „Kreativtag auf dem Lande“ gestern habe ich auch wieder sechs aufgestellte, aufgeschlossene Frauen am Werk gesehen, die mit etwas Chalk Paint, einigen Pinseln und alten Schätzen wunderbare Werke geschaffen haben. Ladys, ihr ward Klasse! Ich bin gespannt auf morgen, wenn wieder gestrichen wird und neue alte Möbel werden!

Heidigruess

Sommerzeit

DSC_0028indiid macht Siesta. Ab sofort bis und mit 11. August ist der Laden nur auf Voranmeldung offen. Online-Bestellungen werden laufend bearbeitet und verschickt.

Nach Lust und Laune wird gebloggt, ziemlich sicher auch gestrichen und vielleicht auch mal was Neues ausprobiert. Und natürlich finden die Workshops statt!

Geniesst den Sommer und die Sonne, das Leben und die Lieben!

Heidigruess

No prep, no prime und andere Antworten

So einfach sagen die Engländer, wozu wir ein paar Worte mehr brauchen. Und so simpel wirbt Annie Sloan selber für ihre Farbe, Chalk Paint Dekorative Farbe. Keinerlei Vorbehandlung, kein Grundieren. Und etwas ausführlicher: Chalk Paint hält auf praktisch allen Untergründen (*), ohne dass diese abgelaugt oder abgeschliffen werden müssen, ein Grundierungsanstrich ist ebenfalls nicht nötig. (*) Also nicht nur auf rohem Holz, sondern auch auf alten Lacken und Anstrichen, ebenso wie auf Metall, Stein, Textilien, Marmor…

Aber auch für Chalk Paint von Annie Sloan gilt: keine Regel ohne Ausnahme. Manche Lacke sind so klarglänzend und glatt, dass sie ein bisschen angeschliffen werden müssen. Manche Anstriche, oder auch die holzeigenen Gerbstoffe (Tannin) in einem Möbel sind so hartnäckig, dass sie den Chalk Paint Anstrich verfärben, „durchbluten“, dann empfiehlt es sich, diese durch eine Grundierung zu versiegeln, z. B. mit Schellack.

Ich möchte hier ein paar Fragen beantworten, die mir im Laden oder in Workshops gestellt werden und nach deren Antworten auch auf dem Blog oder der Webseite von indiid gesucht wird (das kann ich in den Statistiken nachlesen *smile*).

Weshalb wird Chalk Paint abschliessend gewachst?
Chalk Paint ist eine Farbe auf Wasserbasis und enhält Kreiden, Pigmente und Harze. Chalk Paint Anstriche fühlen sich pudrig, kreidig an und sind empfindlich gegen Stösse und Kratzer; Wasser oder andere Flüssigkeiten können Flecken hinterlassen. Deshalb wird der Anstrich mit Wachs versiegelt. Die Wachse der Annie Sloan Linie enthalten Bienen- und Carnaubawachs und flüchtige, organische Verbindungen. Je nach Umgebungstemparatur härtet das Wachs in fünf bis 21 Tagen aus. Danach ist der Anstrich durch das Wachs widerstandsfähig gegen Stösse, Kratzer und Flüssigkeiten. Das Wachs sollte sparsam und sorgfältig aufgetragen werden. Weil es VOC (flüchtige organische Verbindungen) enthält, sollte es nur in einem gut durchlüfteten Raum oder im Freien aufgetragen werden. Schwangere sollten nicht mit dem Wachs arbeiten.

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Können Möbel für den Aussenbereich mit Chalk Paint gestrichen werden?
Ja, können sie. Chalk Paint ist eine dekorative Farbe, keine Schutzlasur und kein Lack für den Aussenbereich. Das heisst mit Chalk Paint gestrichene Möbel für den Aussenbereich sind nicht vor den Auswirkungen der Elemente geschützt. Der Anstrich bleicht in der Sonne aus und verwittert. Möbel für den Aussenbereich, die dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind, sollten NICHT gewachst werden. Das Wachs reagiert mit den Strahlen des Sonnenlichtes und die Farbe blättert ab. Möbel für den Aussenbereich sollten im besten Falle aus rohem Holz bestehen (keine alten Anstriche oder Lacke), damit die Farbe ins Holz einziehen kann. Es empfiehlt sich den Anstrich mindestens sieben Tage ruhen zu lassen und die Möbel erst nach dieser „Schonzeit“ ins Freie zu stellen. Der Anstrich kann mit einem feuchten Lappen vom offensichtlichen Kreidestaub befreit werden.
Wer Möbel für den Aussenbereicht mit Chalk Paint streichen möchte, kann diese natürlich anschliessend mit einem handelsüblichen Lack für den Aussenbereich versiegeln.
Gartenmöbel bestehen oft aus besonders ölhaltigem Holz (z.B. Teak). Genau diese Holzarten eignen sich jedoch nicht für einen Anstrich mit Chalk Paint, weil die wasserlösliche Farbe sich nicht mit dem ölhaltigen Holz verbinden kann.

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Kann ich einen Esstisch mit Chalk Paint streichen?

Natürlich! Weil jedoch gerade die Tischplatte sehr beansprucht wird und täglich mehrmals gereinigt werden muss, empfiehlt es sich den Anstrich anschliessend mit einem Lack zu versiegeln. Das natürliche Wachs bietet zu wenig Schutz gegen Hitze, Öle und regelmässiges feuchtes bis nasses Reinigen.

Wie weit reicht ein Liter Chalk Paint?
Gemäss den Angaben auf der Chalk Paint Dose reicht ein Liter für ca. 13 Quadratmeter; das ist ein ungefährer Richtwert. Chalk Paint hat eine sehr gute Deckkraft und oft reicht, im Vergleich zu anderen Farben, ein Anstrich aus. Chalk Paint hat eine eher dicke, pastöse Konsistenz und wer gerne mit dünnerer Farbe arbeitet, kann Chalk Paint einfach mit Wasser verdünnen. Natürlich reicht die Farbe dann auch weiter. Andererseits können mehrere Anstriche nötig sein, um die gleiche Deckkraft zu erreichen. Falls die Farbe zu dünn ist, kann die Dose einfach ein, zwei Stunden unverschlossen stehen gelassen werden, die Farbe „dickt“ dann ein. Die Aussage „a little goes a long way“ trifft auf Chalk Paint sehr gut zu:

Dovetails one day one litre Kann man Chalk Paint nicht auch viel günstiger selber herstellen?
Nein, kann man nicht. Es sei denn man kennt sich sehr gut mit den natürlichen Pigmenten, Harzen und Kreiden aus und kennt die richtigen Mischverhältnisse. Kann man in handelsübliche Acrylfarben nicht einfach ein bisschen Kreide schütten und dann hat man praktisch das gleiche Resultat nur viel günstiger und sogar noch in einer grösseren Farbenpallette? Ja, das kann man. Allerdings hat man dann einfach mit Kreide angereicherte Acrylfarbe und die ist nicht wie Chalk Paint aus überwiegend natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt.

Wie eingangs erwähnt, werden fast alle dieser Fragen an einem Chalk Paint Workshop (Kreativtag auf dem Lande) beantwortet. Und natürlich können auch noch weitere Fragen gestellt und Tipps abgeholt werden. Zudem ist so ein Kurs eine wunderbare Gelegenheit, andere kreative Leute mit Freude an Farbe und alten Möbeln kennen zu lernen!

In den Kommentaren könnt Ihr natürlich auch Fragen stellen oder Anregungen hinterlassen. Ich freue mich immer sehr über ein Feedback!

Heidigruess

Workshops

Heute möchte ich euch einfach ein paar Bilder, Impressionen von den vergangenen Workshops zeigen.

Freie Plätze hat es noch in den Workshops vom 12. Juli 2014 (4 freie Plätze) und 5. August 2014 (3 freie Plätze). Informationen zu den Chalk Paint Workshops von indiid, den Kreativtagen auf dem Lande, findet ihr auf der Homepage, einige Fotoimpressionen vom zauberhaften Hof, wo die Kurse stattfinden gibt’s hier und anmelden könnt ihr euch beim Link auf der Homepage.

 

Heidigruess

Ich kann nicht anders!

…ich muss euch Fotos von den Pfingstrosen und Mohnblumen im Garten zeigen! Aber ich sollte nicht, weil ich das schon letztes Jahr getan habe. Also muss ich mir für diesen Juni etwas neues ausdenken. Und siehe da, das am Auffahrtstag freundliche Wetter kommt mir in zweifacher Hinsicht entgegen: ich kann Fotos von ein paar Möbeln machen und sogar ein paar Pfingstrosen reinschmuggeln! Dafür beschränke ich mich auf ganz wenige Fotos pro Möbel, versprochen!

Über die vergangenen Wochen sind in der Werkstatt ein paar Möbel gestrichen worden. Einige davon sind Auftragsarbeiten, andere kommen in den Laden. Die Auftragsarbeiten habe ich nicht alle fotografiert. Die meisten waren weiss. Und die geneigte Leserin weiss ja, dass ich gerne bunt unterwegs bin. Dennoch: auch die Auftragsarbeiten haben unheimlich Spass gemacht! Fünf Stühle, eine sehr alte Kommode und ein grosser Schubladenstock mit 25(!) Schubladen, ein Biedermeiertisch, dieser Schrank sowie das Kinderbettli sind ins Atelier ein- und wieder ausgezogen. (Beim Fotos-vom-Handy-Löschen habe ich heute morgen ganz viele schnelle Fotos von den Auftragsarbeiten in der Werkstatt wieder entdeckt. Die Versuchung ist gross, sie trotz schlechter Qualität nicht doch hier zu zeigen.)

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Farbenfroher geht’s bei den Stücken zu, die in den Laden kommen. Da hab ich so richtig aus dem Vollen geschöpft, Farben gemischt, „dick“ aufgetragen und auch mit Schablonen gewerkelt.

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Das grösste Projekt haben Herr indiid und ich gemeinsam angepackt. Das heisst eigentlich nacheinander. In meinem Übermut hatte ich im Winter ein grosses, sehr grosses Buffet bei ricardo ersteigert. Und als es dann in der Werkstatt stand, hat mich der Übermut verlassen. Herr indiid war dann willig und hat das ganze Möbel – weil wir (zu Recht) fürchteten, dass es verfärben würde – lackiert, um die Gerbstoffe zu blocken. Und er hat es auch mit Paris Grey gestrichen und die Vitrinenkästchen mit dem schönen Geschenkpapier ausgeklebt. Ich habe dann die Schnitzereien mit einer Lasur aus Old White betont und das ganze Möbel gewachst. Wie viele Stunden wir investiert haben, weiss ich nicht. Aber eins weiss ich: es hat sich gelohnt!

DSC_0063 DSC_0076Ich wünsche euch ein wunderschönes, wie vorausgesagt sehr sonniges und heisses Pfingstwochenende! Geniesst den freien Extratag und die letzten blühenden Pfingstrosen – und vieles mehr!

Heidigruess

 

Farben machen (mich) froh!

Am 1. Mai habe ich ganz zweckfrei, nur aus Spass an der Freude, ein bisschen Farben gemischt, Chalk Paint. Natürlich.

Die Farbpallette von Chalk Paint von Annie Sloan umfasst 32 Farben, darin eingeschlossen sind auch die weissen und grauen Töne. Das Tolle an den Farben ist, dass sie untereinander mischbar sind und so die Pallette fast grenzenlos erweitert werden kann.

Einen Farbton aufhellen, kann man ganz einfach, indem man nach Gusto Old White beimischt. Leslie von paintcolorways.blogspot.com zeigt in ihrem Blog immer wieder tolle Farbkombinationen und Farbmischungen. Das folgende Beispiel zeigt, wie sich Old Violet verändert, wenn man Old White in verschiedenen Verhälntissen dazumischt.

Old Violet
Mit Graphite kann man einen Farbton abdunkeln. Leslie hat hier mit den drei Grundfarben gespielt: rot/Emperor’s Silk, blau/Napoleonic Blue und gelb/English Yellos. In der Mitte der Grundfarbenton, nach links abgedunkelt mit Graphite, nach rechts aufgehellt mit Old White:

Primary S&T copyDie Farbe Napoleonic Blue ist in Europa nicht im Sortiment. Zur Herstellung wird ein Pigment benötigt, das in Europa nicht natürlich vorkommt.

Ich habe ebenfalls mit den Grundfarben gespielt, indem ich sie miteinander in verschiedenen Verhältnissen gemischt habe. Besonders gut gefallen hat mir eine Mischung von Greek Blue und English Yellow mit Old White.

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Variationen von Emperor’s Silk und English Yellow:

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Burgundy und Louis Blue:

IMG_3344 IMG_3345 IMG_3346 IMG_3347 IMG_3348Louis Blue und English Yellow, Old White und dann doch noch es bizzeli Greek Blue:

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Meine Hosen:

IMG_3329 IMG_3328Mit diesen Spielereien werde ich sicher ein anderes Mal weitermachen. Es macht einfach Spass! Und gibt natürlich auch neue Ideen für Farben und Farbkombinationen. Dann kann ich auch die Pallette der unterschiedlichen Rotnuancen erweitern. Oder ein schönes Brett mit den Grünen machen. Violett. Orange… hach! Und dann stehen ja in der Scheune stehen noch ein paar Möbel und Möbelchen, die auf einen neuen Anstrich warten!

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Farbenfrohe, zufriedene Heidigrüess!

 

Darf man auch mal stänkern?

Shabby Chic ist ja sowas von im Trend! In jedem Einrichtungshaus – und damit meine ich die richtig grossen wie (in der Schweiz) Möbel Pfister, Hubacher, Märki und wie sie alle heissen – preisen sie fabrikgefertigte weisse MDF-Möbel an und Deko-Schnick-Schnack in weiss, grau und neutralen Farben. Zerknitterte Kissenhüllen mit einem Aufdruck im Stil von „Les Savons de Plumifeux“ und Laternen in allen Grössen, von denen die Farbe abblättert. Streng karierte Küchentüechli und Servietten mit Röseli und Spitzen. Fabrikneu und massenproduziert.

Kommode Nelson PfisterNachtkästchen indiidIst das wirklich Shabby Chic? Ich kann es nicht mehr hören, dieses Wort, diesen Begriff! Rachel Ashwell, die Queen des Shabby Chic hat genau diesen Begriff als Markenzeichen eintragen lassen – und hat damit, streng genommen, ihr eigenes Konzept verraten (und das nicht im Sinne von ‚offenbaren‘ sondern von ‚abtrünnig werden‘).

by vintageprettypearl_blogspot_chShabby Chic (wörtlich: schäbiger Schick) ist ein Einrichtungsstil mit einer eklektizistischen Mischung aus Erbstücken, Flohmarkt-Schnäppchen und Selbstgemachtem, der Farben im Bereich von Pastell- und hellen Naturtönen sowie Gebrauchsspuren als Teil des ästhetischen Konzepts begreift. Einrichtungsgegenstände in diesem nostalgischen Stil werden neuerdings auch von spezialisierten Gewerbebetrieben gefertigt und in Einrichtungsmagazinen beworben.

Der Stil entstand in den 1980er Jahren in Großbritannien in Anlehnung an die Einrichtung großer, alter Landsitze der Gentry und war ursprünglich eine nichtkommerzielle Gegenbewegung zu der Neigung der oberen Mittelklasse, sich kostspielige Innenaustattungen im viktorianischen Stil anzuschaffen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Shabby_Chic)

by countrystylechic_blogspot_chWas ist aus der ‚ursprünglich nicht kommerziellen Gegenbewegung‘ geworden? Und bin ich schon Teil dieser abtrünnigen, kommerziellen Produzenten (spezialisierte Gewerbebetriebe klingt ja noch sehr nett)? Wo ist das eklektizistische aus der Mischung hin? Und wo das Selbstgemachte?

Mir gefällt der klassische Shabby Chic, auch wenn ich persönlich nicht in weiss, pastell und neutralen Farben einrichte. Ich bewundere jede, die das Konzept durchzieht und als Accessoires vor allem Flohmarkt- und Brocante-Funde einsetzt. Natürlich darf es auch mal das eine oder andere „neue“ Stück dabei haben, z.B. hübsche Glaswindlichter oder gut verschliessbare Vorratsdosen. Aber wenn Shabby Chic dazu verkommt, dass die Einrichtung aus weissen Möbeln, vorwiegend aus dem Möbelhaus, besteht und aus Deko und Accessoires im Shabby-Stil „made in India, China, irgendwo“, dann ärgert mich das. Und es ärgert mich, dass Möbelhausketten oder auch andere internationale Grossunternehmen den kleinen, regionalen, kreativen Kleinstunternehmen, die sich mit viel Engagement und Herzblut dem Selbstgemachten im Shabby Chic widmen, mit ihren billigen, massenproduzierten Pseudo-Vintage-Produkten die Kunden abspenstig machen. Ich kann nicht verstehen, warum sich bekennende Shabby Chic-Liebhaberinnen im Möbelhaus ein klinisch weisses, leichtgebautes Schminktischchen kaufen, wenn es im Brocki ein stabil gebautes, sogar massivholziges zum Selber-Anstreichen zu erstöbern gibt.

princessgreeneye.blogspot.chDenn darin steckt doch der Spass: im Stöbern, Suchen, Finden; im Glücklich-nach-Hause-Tragen und mit Begeisterung und Elan anstreichen. Wenn es denn sein muss in Old White oder Paris Grey. Oder warum nicht mal in Duck Egg Blue oder ganz gewagt in Barcelona Orange?

turnstyle vogueFotoquellen von oben nach unten:
– Online-Möbelkatalog von Möbel Pfister
– eigenes Foto, indiid
– Buchcover gefunden bei vintageprettypearl.blogspot.ch
– eklektizistischer Mix gefunden bei countrystylechic.blogspot.ch
– princessegreeneye.blogspot.ch
– turnstylevogue.com