Samstage – oder wenn ausnahmsweise mal die Sonne scheint

Es gibt Samstage und Samstage. Die meisten Samstage sind für mich Arbeitstage. Ich unterrichte am Morgen und am Nachmittag werkle ich irgendetwas zu Hause, backe einen Zopf, falte die Wäsche oder gehe mit einem meiner Kinder einkaufen. Schuhe, Halbtax-Abos oder andere Notwendigkeiten.

Andere Samstage, wie der vor einer Woche, sind Ausnahmetage. Zum einen, weil ausnahmsweise die Sonne schien (ich habe echt die Nase voll vom novemberkalten Maiwetter) und weil ich morgens nicht unterrichten musste. Ich habe also praktisch den ganzen Tag im Freien verbracht und Möbel und andere Kleinigkeiten angemalt (ich habe immer noch Skrupel das professionelle Wort „restauriert“ zu verwenden)

Um die Mittagszeit sah es im „Atelier“ dann so aus:

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Und am frühen Abend so:

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Am Frisiertisch werde ich bei nächster Gelegenheit weiterarbeiten. In der Zwischenzeit habe ich die eine angefangene Arbeit fertig gemacht (Bilder werden folgen) und eine andere angefangen (auch darüber werde ich wahrscheinlich noch berichten).

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